Wissenschaftspreise der Universität 2019 gehen an das CBBM.

 

Die Preisverleihungsfeier 2019 der Universität zu Lübeck

In einem breiten Themenspektrum findet an der Universität zu Lübeck exzellente Nachwuchsforschung auf nationalem und internationalem Niveau statt. Dies belegen die Wissenschaftspreise und der Lehrpreis der Universität, die in einer Feierstunde am 7. November 2019 im Rathaus der Hansestadt verliehen wurden. 


Dr. med. David Witte wurde für seine Arbeit „Regulation der TGF-ß 1-Signaltransduktion in Zellen des duktalen Adenokarzinoms des Pankreas durch Rac 1b und PAR2“ mit dem Otto-Roth-Preis ausgezeichnet (AG Hämatologie/Onkologie von Prof. Dr. rer. nat. Hendrik Ungefroren).

Dr. rer. nat. Lisbeth Harder wurde für ihre Dissertation „Layered Interactions of Systemic and Brain Effects by Thyroid Hormones” mit dem Bernd-Fischer-Preis ausgezeichnet (AG Molekulare Endokrinologie von Prof. Dr. rer. nat. Jens Mittag).

Dr. rer. nat Mohsen Alavash und Dr. phil. Sarah Tune wurden für ihre gemeinsame Forschungsarbeit „Modular reconfiguration of an auditory-control network support adaptive listening behavior“ mit dem Wissenschaftspreis der Universität ausgezeichnet (AG Auditive Kognition von Prof. Dr. rer. nat. Jonas Obleser). 

Dr. Anne Weißbach wurde für ihre Arbeit „Genetische Veränderungen und deren Folgen für motorische Netzwerke des Gehirns" mit dem Renate-Maaß-Forschungspreis ausgezeichnet (AG Systems Neuroscience von Prof. Dr. med. Alexander Münchau).

 

Mehr Informationen über die Wissenschaftspreise der Universität zu Lübeck 2019: https://www.uni-luebeck.de/aktuelles/nachricht/artikel/exzellente-forschung-und-lehre.html